Lithium-Eisen-Akku

Einführung
Lithium-Ionen-Batterien (LIBs)
Lithium-Ionen-Batterien sind wiederaufladbare Batterien, die nichtwässrige Elektrolyte verwenden. Eine Lithium-Ionen-Zelle besteht aus vier Komponenten: Anode, Kathode, Separator und dem nichtwässrigen Elektrolyten. Während des Ladevorgangs wandern die Lithiumionen von der Kathode durch den Elektrolyten zur Anode und kehren dann beim Entladen zurück. Lithium-Ionen-Batteriezellen werden als Stapel- oder Zylinderzellen hergestellt. In der ersten Konfiguration sind Kathode, Anode und Separator in einen Laminatfilm eingekapselt. Bei der zweiten werden die Schichten gewalzt und in einer Metalldose versiegelt.
Lithium-Ionen-Akkus zeichnen sich durch hohe Leistungsdichte, lange Lebensdauer, geringe Selbstentladung, geringe Wartungskosten und geringe Umweltbelastung aus. Lithium hat jedoch eine hohe Reaktivität, daher gibt es technische Einschränkungen in Bezug auf die Sicherheit von Baubatterien
Vorteil
Zuverlässig: Diese haben eine deutlich geringere Selbstentladung als ein NiMH-Akku. Dadurch können sie für Schwachstromgeräte wie Uhren oder Uhren verwendet werden.
Klein: Sie sind kleiner und leichter im Vergleich zu NiMH-Akkus.
Höhere Ausgangsspannung: Eine einzelne Zelle kann 3,2 V liefern, während selbst zwei NiMH-Zellen nur 2,4 V liefern können.
Schnelleres Aufladen: Li-Ionen können je nach Kapazität in etwa 1–3 Stunden aufgeladen werden. Dies ist viel schneller als die 10–12 Stunden, die für NiMH-Akkus benötigt werden.
Temperaturtolerant: Diese halten im Vergleich zu NiMH-Zellen niedrigeren Temperaturen und wärmeren Umgebungen besser stand.
Höhere Energiedichte: Dies bedeutet, dass der Akku mehr Ladung pro Gramm trägt als ein NiMH-Akku.
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